Altersvorsorge Doktorand

Altersvorsorge Doktorand

Die gesetzliche Altersvorsorge ist ein Thema, mit dem sich jeder beschäftigen sollte. In der Regel zahlen Angestellte in die Rentenversicherung ein. Geht es jedoch um einen Studenten, der im Anschluss an sein Studium noch ein paar Jahre dran hängt, um eine Doktorarbeit zu schreiben, kann es bereits ein paar Probleme geben. Hier ist nicht nur die BU wichtig, sondern auch eine private Form der Absicherung, denn bereits in ein paar Jahren kann der Benutzer etwas ansparen, was ihm im Alter zugute kommt. Vor allem in Form von einem geringen Beitrag.

Es gibt zahlreiche Produkte zur Vorsorge auf dem Markt. Um Ihnen die beste Altersvorsorge bieten zu können, erstellen wir eine ganz unverbindliche Bedarfsanalyse für Sie und Ihre Familie. Unter dem angegebenen Kontaktformular können Sie jederzeit mit uns in Verbindung treten. 

Was genau ist ein Doktorand 2017

Altersvorsorge Doktorand
Altersvorsorge Doktorand

Der Doktorand ist ein Mensch, der mittels Promotion seinen Doktor erhält. Das heißt, er verfasst eine Dissertation. Im Klartext: Eine wissenschaftliche Arbeit. Neben dem schriftlichen Teil ist hierfür eine praktische Prüfung notwendig, die man wiederum Disputation nennt. Die Doktorarbeit beträgt zwischen 30 und 150 Seiten (Bereich Naturwissenschaften) oder 150 bis 500 Seiten (Geisteswissenschaftliche Fächer). Die einzige Ausnahme diesbezüglich sind medizinische Dissertationen, die innerhalb eines Jahres fertiggestellt werden müssen.

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Wie sieht die Altersvorsorge der Betroffenen aus

In der Regel haben sämtliche Menschen, die sich in einer Promotion befinden, die Möglichkeit, eine Altersvorsorge anzulegen. Allerdings ist es hierbei auch entscheidend, in welchem Bereich sie später womöglich tätig werden können. Sind sie beispielsweise nicht von der Versicherungspflicht befreit, zahlen sie in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Alternativ hierzu gibt es medizinische Studenten, die generell von der Versicherungspflicht befreit sind und sich somit selbst versichern können, oder einen freiwilligen Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Auch die DWS bietet eine Altersvorsorge an. Weitere Informationen auch unter https://www.altersvorsorge-heute.de/dws-altersvorsorge-test/.

Gesetzliche RV wird 2017 geringer

Innerhalb der letzten Jahre ist es in den Medien immer wieder zu lesen, dass die gesetzlichen Renten immer geringer werden. Viele können sich hierdurch den aktuellen Lebensstandard nicht erhalten, wenn sie einmal ins Rentenalter kommen. Viele Rentner leben am Existenzminimum. Zum Teil auch jene, die in ihrer beruflichen Laufbahn studiert und promoviert haben. Der Staat empfiehlt daher jedem, eine private Form der Altersvorsorge zu finden, um im Alter einen Zusatzbetrag zur Verfügung zu haben und somit die Rente aufzubessern.

Private Vorsorge wird immer wichtiger

Für Studenten und jene, die sich gerade in ihrer Promotion befinden, bieten die Versicherungen unterschiedliche Tarife an, die niedrigere Beiträge beinhalten und wenigstens einen Ansatz der Vorsorge bieten. Hat der Versicherte seine Promotion beendet, steigen die Beiträge und er spart für eine geregelte Altersvorsorge. Durch die bereits geleisteten Prämien sinken die aktuellen Beiträge, so dass Kunden grundsätzlich von der vorzeitigen Versicherung profitieren können. Da die gesetzliche Rentenversicherung immer geringer wird, ist die private Vorsorge umso wichtiger.

Warum die vorzeitige Versicherung sinnvoll ist

Eine Doktorarbeit zu schreiben, ist in der Berufslaufbahn immer ein gutes Vorhaben, welches sich später, wenn man fest für einen Betrieb arbeitet, oder sich selbständig macht, auszahlt. Allerdings kostet das Doktorand vor allem eines: Zeit! Geht man davon aus, dass nach Absolvierung des Abiturs und eines mehrjährigen Studiums der Betroffene bereits das Alter von 25 erreicht hat und dann erste Berufserfahrungen macht, ist er, wenn er seine Dissertation fertiggestellt hat, bereits über 30 Jahre alt. Spätestens mit 30 Jahren sollte bereits an Altersvorsorge gedacht werden.

Promovieren oder direkt einsteigen

Viele Versicherungen raten dazu, zunächst die eigenen Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt abzuchecken, denn in vielen Fällen ist eine Promovierung nicht einmal erforderlich, um erfolgreich in seinem erlernten Beruf zu arbeiten. Das einzige, was die Doktorarbeit verspricht, ist ein höheres Einstiegsgehalt innerhalb von Firmen. Wer eventuell darauf verzichten kann, sollte sich stattdessen damit beschäftigen, in Arbeit zu kommen und an seine Rente zu denken. Formen der Altersvorsorge gibt es einige. Nähere Infos zur Allianz Deutschland SE hier.

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Viele Studenten haben 2017 keine Vorstellung

Viele Studenten wissen zwar, in welchem Beruf sie später einmal arbeiten möchten, haben jedoch beim Abschluss der Versicherung keine Vorstellung davon, wie sie ihren späteren Lebensstandard handhaben wollen. Wie hoch ist der finanzielle Bedarf für die Zeit in 40 oder 50 Jahren zu beziffern? Möchten sie sich irgendwann einmal ein Haus kaufen? Viele Studenten zucken dann nur mit den Schultern. Dennoch ist es wichtig, möglichst früh an eine Altersvorsorge zu denken. Für diese Fälle helfen Beratungen sehr gut weiter.

Riester ist für viele interessant

Die Riester-Rente ist für viele Studenten eine interessante Angelegenheit. Denn entsprechend ihrer finanziellen Basis ist es für sie möglich, auch geringe Beiträge einzuzahlen. Welcher Tarif sich jedoch letzten Endes bei einer Versicherung für die eigene Vorsorge eignet, sollte man über eine Beratung abklären. Das ist deshalb so wichtig, weil die spätere Situation für die Riester-Rente womöglich nicht mehr die richtige Grundlage bietet. Sich im Vorfeld eingehend zu informieren, ist demnach für jeden empfehlenswert.

Auch für Doktoranden gibt es die richtige Form der Altersvorsorge 2017

Wer sich mit der Thematik beschäftigt, wird früher oder später herausfinden, dass es für jeden die richtige Form der Altersvorsorge gibt. Doktoranden, die zunächst noch einige Jahre mit geringem Gehalt vor sich haben, können sich jedoch bei verschiedenen Versicherungen eine BU oder Altersvorsorge zu einem geringen Beitrag pro Monat sichern. So haben sie bereits in ein paar Jahren etwas angespart und können auf dieser Grundlage aufbauen. Denn eine private Form der Rentenversicherung ist für den Benutzer immer eine Sache, um die er sich kümmern sollte.

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